EPP

Der Europäische Paddel-Pass Deutschland (kurz EPP Deutschland) ist das Qualifizierungssystem des DKV im Kanu-Breitensport

  • basiert auf jahrzehntelanger Ausbildungs- und Paddelerfahrung
  • ist europaweit vergleichbar
  • wird kontinuierlich weiterentwickelt (für alle Disziplinen des Freizeitsports)

 

Der EPP Deutschland gliedert sich in fünf Stufen, von den ersten Paddelschlägen bis hin zum fortgeschrittenen „Profi“ und Fahrtenleiter in anspruchsvollen Bedingungen und Gewässern.

  • EPP Basis beschreibt erste Erfahrungen auf Gewässern und kann auch als das „Seepferdchen“ (besonders für junge) Paddler bezeichnet werden.
  • EPP 1-Niveau erreichen Paddler nach den ersten Trainingseinheiten, wo Kenntnisse wie geradeaus fahren, Kurswechsel und erste ökologische und Sicherheitsaspekte vermittelt werden
  • EPP 2 deckt das Kompetenzspektrum ab was eine Paddler:in braucht, um sich auf deutschen Gewässern (Zahmwasser Stufe 1-2) sicher und ökologisch einwandfrei zu bewegen. Es ist das „Brot- und Butter-Geschäft“ im Freizeitsport. Dieses Niveau kann bei regelmäßigem Training nach einer Saison erreicht werden.
  • EPP 3 Ab dieser Stufe findet eine Spezialisierung auf Gewässerarten (und Bootstypen) statt. Paddler:innen dieser Kompetenzstufe können je nachdem im Wildwasser, im Touring oder im Seekajakbereich an leichten bis mittelschweren Touren teilnehmen.
  • EPP 4 kennzeichnet dann das fortgeschrittenere Niveau in den jeweiligen Disziplinen und bedeutet auch, dass die Kandidat:innen Teilnehmer (von EPP-3 Niveau) in den spezifischen Gewässertypen führen und auch leichte Notfälle abwickeln können.
  • EPP 5 ist als höchste Stufe theoretisch vorgesehen. Ist aber bisher nur beim Seekajakfahren in der Erprobung.
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