GFG Einladung zum Frühling im Park 25. und 28. Mai und weitere Termine

Vom 25. – 28.5.17 findet das alljährliche Fest „Frühling im Park“ statt, dieses Jahr erstmalig in der Klosteranlage in Clarholz!
Die Faltbootgilde wird sich dort – mit Eurer hoffentlich tatkräftigen Unterstützung – präsentieren.

Wir suchen also noch Helfer (und Besucher) für den
Donnerstag 25.5.2017 und den Sonntag 28.5.2017
um dort die GFG in Aktion vorzuführen.

Wir haben einen Platz im Eingangsbereich des Geländes bekommen, dort wurde extra für uns ein Steg errichtet.
Bitte meldet Euch ganz einfach und ganz kurz per E-Mail Antwort zurück, ob ihr dabei seid oder nicht.

Und hier noch die Adresse: Probsteihof 9, 33342 Herzebrock-Clarholz.

Dann möchte ich Euch noch die folgenden Termine erinnern:
Am Pfingstwochenende ist wieder das große Pfingstzeltlager am Bootshaus vom Freitag 02.05.2017 bis zum Montag 05.06.2017
Geplante Fahrten:
Samstag, 03.06. Lippe Bootshaus Mantinghausen – Lippstadt 14 km
Sonntag, 04.06. Lippe Sande – Boke 9 km
Montag, 05.06. Ems bis zur Hüttingsmühle
Details in der Ausschreibung zum Pfingstwochenende
Anmeldungen zum Pfingstwochenende bei Annika Fink und/oder Rainer Birkenharke

Am Samstag dem 10.06.2017 findet eine Tagesfahrt auf der Diemel von Warburg bis Trendelburg (ca. 27 km) statt.
Anmeldungen zur Tour auf der Diemel bei Uwe Pönnighaus

Am Sonntag dem 11.6.2017, feiern wir für alle interessierten Bürger, Freunde, Kanusportinteressierte und natürlich auch für und mit euch einen Tag der offenen Tür des GFG Bootshauses. Die Türen „öffnen“ sich von 11:00 bis 17:00 Uhr. Ihr seid herzlich eingeladen!
Also bitte sofort vormerken: 11. Juni 2017 ab 11:00 Uhr.
Auch hier werden noch fleißige Helfer benötigt – bitte Rückmeldung an den Vorstand.

Ich wünsche Euch nun ein schönes Wochenende und freue mich auf eure Antworten und auf die gemeinsame Zeit, die wir in den nächsten Tagen und Wochen mit unserem Verein verbringen dürfen!

Wir freuen uns auf Euch!
Mit sportlichen Grüßen
Christian Ahrens
– GFG Schriftführer –

Rund Baltrum im Seekajak

Text:    Susanne Redeker
Bilder: Markus Sabados (Münster)

1.-2. April 2017

Tag 1:
Dornumer Siel – Baltrum West seeseitig – Dornumer Siel seeseitig ca. 30 KM

Tag 2:
Dornumer Sie – Baltrum West seeseitig – Dornumer Siel wattseitig ca. 25 KM

Eine kleine Gruppe (angehender) Seekajakfahrer hat sich am ersten Aprilwochenende unter fachkundiger Leitung von Christian Dingenotto auf Tour nach Baltrum begeben.

Die auslaufende Tide am Samstagmorgen ab 4:15 Uhr forderte frühes Aufstehen aus unserem Nachtlager in Oldenburg. Startklar waren wir aber erst gegen acht Uhr im Hafenbecken, nachdem auf der Fahrt ein Luken-Deckel abgerissen war und das Loch erst kunstvoll mit Trockensack  und Tape abgedichtet wurde. Das Beladen der Kajaks dauerte an diesem Morgen auch noch etwas länger.

Bild: Früh am Morgen im Watt

Eine schöne Morgenstimmung empfing uns im Watt: windstille, die aufgehende Sonne über dem Watt und das typische Rufen der Seevögel. In der fünften Stunde nach Hochwasser strömte das Wasser noch leicht raus. Wir legten unseren Referenzkurs fest und prüften immer wieder anhand von Betonnung und eindeutigen Landmarken unsere Position. Zwischendurch gab Christian praktische Tipps zur Positionsbestimmung und testete durch Fragen unseren Kenntnisstand.

Bild: Blick in die Weite

Wir fuhren seeseitig ein Stück aus dem Gat zwischen Langeoog und Baltrum heraus, um die Weite zu genießen und weil es um die Insel Baltrum viele Sandbänke gibt, die um diese Zeit trocken gefallen waren. Als wir die Westbake der Insel Baltrum fast erreichten, gab uns das bereits wieder einlaufende Wasser Gelegenheit vor einer Sandbank erste Brandungserfahrungen zu machen. Christian lockte uns anschließend noch ins Gat zwischen Baltrum und Norderney, wo zwischen den Sandbänken auch die Brandung stärker einlief. Je nach Zutrauen ließ jeder seinem Spieltrieb freien Lauf. Es gab auch Unermüdliche, die  nicht genug vom Surfen vor den brechenden Wellen bekamen; oder die die Erfahrung machten, dass man beim Surfen besonders auf seine Mitpaddler achtgeben muss, dass sich die Kajaks beim Surf nicht kreuzen, wodurch es einmal auch zur unverhofften Rolle kam. Umso schöner das Aha-Erlebnis: die Rolle klappt.

Bild: Treideln im Watt

Nach diesem Erlebnis ging es zum Energie auftanken in das Inselcafé Baltrum. Wir hatten Glück, es eröffnete just eine Stunde zuvor. Ein nettes Team freute sich über unseren Besuch und servierte uns eine hervorragende Kuchenauswahl und leckeren Ostfriesen Tee mit Kluntje und Sahnewölkchen (Link zum Blogeintrag vom Strandcafe). Nach dieser wohltuenden Stärkung fuhren wir an diesem Tag seeseitig zurück nach Dornumer Siel. Zwischendurch gab es noch die eine und andere lehrreiche Übung in Form eines  Rettungsmanövers und Seilfähre fahren. Von weitem sah der Himmel nach dem angekündigten Gewitter aus, so dass wir dem Fahrwasser folgten, um die beste Strömung zu nutzen, statt über das flachere Watt zu fahren. Nachdem alle Boote aufgerödelt warn und alle Paddler trocken im Auto saßen, begann das Gewitter mit starkem Regen. Perfektes Timing.

Zur Übernachtung konnten wir die DKV-Station des WSV Norden nutzen. Die Bootshauswartin Klara, die gute Seele des Vereins, empfing uns nach vorheriger Anmeldung in dem ruhig gelegenen, schönen Bootshaus am Norder Tief. Das Matratzenlager auf dem Dachboden hat uns zeitigen, erholsamen Schlaf beschert. Am frühen Sonntagmorgen waren wir gefordert selbständig, ohne Christians sachkundige Begleitung, die Insel Baltrum seeseitig zu umfahren und diesmal wattseitig nach Dornumer Siel zurück zu fahren. Der Aussicht auf wiederholten Kuchen- und Tee-Genuss im Inselcafé konnten wir nicht wiederstehen und nutzten anschließend noch Zeit für einen kurzen Gang zur Westbake, um das Watt von oben zu betrachten. Mit einlaufendem Wasser fuhren wir in ein geschütztes und recht flaches Wattenmeer (mehr dazu findet Ihr im Revierführer des LKV-Niedersachsen.

Bild: Tonne A5

Dieses Wochenende stand unter einem guten Stern, bei idealen Bedingungen erlebten wir eine gute Seemannschaft und kehrten sehr zufrieden und beseelt zurück.

Danke an dieser Stelle auch an Christian Dingenotto, für seine tolle Unterstützung und Begleitung.

Paddler-Café am 30.04.2017

Offener Treff für Jedermann mit leckerem Kaffee & Kuchen!

11:00 Uhr Treffen zum Boote laden
11:30 Uhr Abfahrt (Ems, Rheda – Bootshaus)
14:30 Uhr Paddler-Café im und am Bootshaus

Anmeldungen (zur Paddeltour verbindlich) bis 25.4.2017 an Claudia Requardt

Wer mag, darf gerne einen Kuchen zum Paddler-Café mitbringen! Zur Planung bitte eine kurze Info an Claudia Requardt. Für Kaffee ist gesorgt, ein Sparschwein freut sich über eine kleine Fütterung!

Auch spontane Kuchen und Gäste sind herzlich willkommen!

Bezirksfrühlingsfahrt auf der Emmer

Am 26. März ging es für 7 Kanuten der GFG zum Schiedersee.

Nachdem wir die Kajaks abgeladen hatten wurde noch schnell der Bulli mit dem Hänger zum Ausstieg in Welsede gebracht. Nach Sichtung der Gewässerkarte ging es los. Trotz der vielen Paddler der verschiedenen Vereine des Bezirks 10 verteilten sich die Gruppen recht schnell auf der kurvenreichen Emmer. Bei Kaiserwetter ging es flussabwärts. Im Lügde und Bad Pyrmont gab es Zwischenstops um die verbrauchte Energie in Form von Nahrung aufzufüllen.

Letztendlich war die Tour bei frühlingshaftem Wetter und Sonnenschein ein schönes Erlebnis.

(Vor-)Frühlingserwachen im Wattenmeer

Bensersiel – Langeoog / Neuharlingersiel – Spiekeroog
09.-12. März 2017
Text und Bilder: Susanne Redeker

Bis zum Abend der geplanten Abfahrt zur Nordsee war ich unschlüssig, ob der ganze Aufwand sich lohnen würde: es regnete seit Mittag, der Himmel war grau verhangen und ungemütlich nasskalt die März-Luft. Doch Siegfrieds Überredungskunst ließ keinen Zweifel zu, nach kurzer Abwägung entschieden wir uns für die Fahrt.
Kurzum raffte ich meine Seekajak-Ausrüstung zusammen, der Wohnwagen wurde angehängt; eine Stunde später waren wir schon Richtung ostfriesische Nordseeküste unterwegs.  Vor dem Schlafengehen hörten wir noch den Seewetterbericht für den folgenden Tag, schauten auf Wind und Wellenentwicklung, den Gezeitenstrom und notierten die Gezeitendaten sowie die Fahrtenplanung direkt auf der laminierten Seekarte (an dieser Stelle nochmals vielen Dank an Christian für den Stabilo All Farbstift, mit dem lässt sich hervorragend auf Glas, Kunststoff und Metall schreiben):
welche Route wählen wir, auf welchem Kurs werden wir fahren und welche Seezeichen und markante Landmarken werden wir sehen?

Freitag:
Sonnenschein und ein Hauch von Frühling liegt in der kühlen Nordseeluft.
Der Campingplatz Neuharlingersiel liegt unmittelbar vor dem Deich, mit direktem Zugang zur Deichkrone und dem windgeschützteren Weg, über den man gut zu Fuß den Hafen erreichen kann. Mit Bootswagen ist der Weg vom Campingplatz zum Hafen (ca. 15 Minuten) auch machbar, man spart dann die Tagesparkgebühr von 6 €.
Wir ziehen uns warm an: Trockenanzug mit warmer Unterbekleidung sind in dieser Jahreszeit angesagt, genauso wie Neoprenhaube und Paddelpfötchen, denn der Wind führt sehr schnell zur1 Auskühlung.
Unser Einsatzhafen ist Bensersiel, wo wir am Ende des Hafens an einer Rampe die Kajaks zu Wasser lassen. Im Gepäck haben wir neben Seekarte und Notrufbake, je ein Mobiltelefon mit der neuen SafeTrx App – die von den Seenotrettern (DGzRS) empfohlen wird, je eine kleine Rundum Leuchte, eine Stirnlampe und ein Knicklicht – für die Rückfahrt  in der Abenddämmerung, sowie  einen Satz Kleidung für den Landgang und heißen Tee. An Sonnencreme hätten wir auch denken sollen.

Wir starten ca. 20 Minuten nach Hochwasser und genießen unsere erste Seekajakfahrt in diesem Frühjahr (unser erster Versuch im Februar auf dem Lippesee wurde zur Eisbrecherfahrt und vorzeitig abgebrochen).  Zwischendurch guckt immer mal wieder der kleine Kopf eines Seehundes aus dem Wasser. Ihnen gegenüber halten wir Abstand und verhalten uns ruhig, um sie nicht unnötig in Stress zu bringen.
Wind aus Nordwest und das ablaufende Wasser bescheren uns etwas Seegang und wir halten etwas Kurs vor um der Abdrift Richtung Gat entgegen zu wirken. Kurz vor Langeoog trifft das Langeooger Wattfahrwasser mit dem Accumer Ee Fahrwasser zusammen, was bei ablaufendem Wasser und Wind aus Nordwest zu Wellenbildung führt. Auf der Fahrt achten wir ständig auf den Fähr- und Bootsverkehr und halten uns außerhalb des Fahrwassers.
Im Hafen von Langeoog hält sich auch der/die SeekajakerIn  am besten nahe des Fahrwassers, denn steuerbord bildet sich ein Wattrücken, über den man in der zweiten Stunde nach Hochwasser nicht mehr paddeln kann. Da im Yachthafen noch keine Saison ist, können wir die Boote einfach auf den Steg legen (sonst sollte man im Yachthafen-Büro fragen).

Unsere wasserdichten Säcke nehmen wir mit an Land und ziehen uns in einer windgeschützten Ecken landfein und warm an. In der Kajüte am Hafen kehren wir ein und genießen im geschützten Strandkorb lecker Matjesbrötchen und später Ostfriesen Tee mit Kluntje und Sahnewölkchen.
Wegen des kalten Windes und der bereits fortgeschrittenen Zeit machen wir nur einen kurzen Gang über den begehbaren Süd-Westteil der Insel vorbei am Hafen und der Langeooger Inselbahn (und staunen, wie viele Fahrgäste zu dieser Jahreszeit hin und herfahren).

An der Uferpromenade genießen wir Windstille und Ruhe, nur die Seevögel sind zu hören. Sie finden hier in angrenzenden Schutzzone I bei Niedrigwasser im Watt ihre Nahrung.
Ca. 45 Minuten nach Niedrigwasser haben wir genug Wasser unterm Kiel für die Rückfahrt nach Bensersiel und genießen die Abendsonne über dem Wattenmeer und den Wind im Rücken.

Samstag:
Am Morgen informieren wir uns wieder über die Seewettervorhersage, notieren die Gezeitendaten und Kurse auf unserer laminierten Seekarte und starten ca. 20 Minuten nach Hochwasser an der Rampe bei der DGzRS in Neuharlingersiel. Am Fahrwasserrand entlang der Mole fahren wir bis zur Fahrwassergrenze  des Neuharlingersieler Wattfahrwassers und queren im rechten Winkel, nachdem wir uns vergewissert haben, dass kein Schiff kommt. Über den jetzt noch fahrbaren Wattrücken Janssand geht die Fahrt jetzt zwar durch Schutzzone I, aufgrund der Befahrensregeln im Nationalpark Wattenmeer dürfen wir hier jedoch innerhalb 3 Std. vor bzw. nach Hochwasser fahren.

Als wir den Wattrücken verlassen merken wir, dass Strömung und Wellen sich verändern – wir befinden uns jetzt am tieferen Fahrwasserrand der Otzumer Balje und peilen den ersten der beiden gelben Messpegel an. Das Fahrwasser queren wir wieder zügig im rechten Winkel, nachdem kein Schiff weit und breit zu sehen ist. Das kurze Stück bis zur Westseite der Insel fahren wir in Strandnähe.
Herrlicher Sonnenschein, ruhige See, frische Seeluft,  dazu die Weite und der Strand. Ein tolles Gefühl von der Freiheit auf eigenem Kiel hier zu sein. Die Wahrnehmung einer besonderen Lebendigkeit stellt sich uns ein. In unseren Augen das Schönste was wir an einem Frühjahrswochenende wie diesem erleben können.

Nach einem ausgedehnten Strandspaziergang (*), genießen wir das erste Sonnenbad im geschützten Strandkorb, essen unser obligatorisches Fischbrötchen im Ort und wandern gemütlich über den Deich und den windgeschützten Weg zurück zum Westend.
Bei Tee und Kuchen am Strand nehmen noch eine Weile die Inselstimmung auf, bis es Zeit wird uns seeklar zu machen.
In dieser Jahreszeit muss man besonders auch die Sonnenuntergangszeiten im Blick haben: denn würden wir heute auf das einlaufende Wasser (Flut) warten, kämen wir in die Dunkelheit, für die Seekajaks i.d.R. keine vorschriftsmäßige Austattung haben.
Vorsorglich stecken wir uns deshalb ein weit sichtbares weißes Rundum-Licht auf unsere Neoprenhauben und starten aus diesem Grund bereits eine halbe Stunde vor Niedrigwasser unsere Rückfahrt. Nachdem wir das Fahrwasser der Otzumer Balje gequert haben, führt unsere Fahrt wegen des noch trockengefallenen Watts am äußeren Rand der Fahrwasserbetonnung vorbei. Sie fühlt sich jetzt eher an wie eine gemütliche Fahrt auf breitem Fluss. Eine schöne Abendstimmung begleitet uns auch heute wieder.

Die lange Einfahrt nach Neuharlingersiel können wir beinahe nur hintereinander fahren, so schmal war die Fahrrinne jetzt. Bei der Ausfahrt am Morgen hatte ich keinen Gedanken daran, wie weit das Wasser am Abend wohl gefallen sein würde (daran zu denken habe ich hiermit dazugelernt). Nun schwant mir: wir kommen noch nicht raus aus den Kajaks und es wird innerhalb weniger Minuten dunkel sein. Die Rampe an der das Fähr- und Lastenschiff Spiekeroog IV liegt ist die einzige Ausstiegsmöglichkeit und beschert uns zum Abschluss noch etwas Hafen-Thalasso. Die „Mudde“ ist zäh und glitschig. Siegfried wagt den matschigen Schritt als erster, weil nicht viel Platz ist trägt er sein Boot allein ein Stück die Rampe hoch und muss gut achtgeben nicht weg zu glitschen. Mit etwas Überwindung und Mühe schaffe ich es auch auf die Rampe, nur das Boot schaffe ich nicht allein zu tragen.

Wir wandern um den Hafen herum zum Auto und finden glücklicherweise eine Wasserzapfstelle auf dem Parkplatz. Hier können wir uns den gröbsten Schlick abwaschen und finden: im Rückblick war es ein Erlebnis, das uns lange in Erinnerung bleiben wird.

Zum Abschluss eines wahrhaft runden Wochenendes folgt am Sonntag noch ein wohltuender Saunabesuch im Badewerk.

* Anmerkung:
Ich möchte an dieser Stelle an alle Besucher einer ostfriesischen Insel im Weltnaturerbe Wattenmeer appellieren, sich vor einem Aufenthalt mit den örtlichen Schutzzonen und Betretungsregeln vertraut zu machen.

Wir sahen leider eine Gruppe erwachsener Menschen, die offensichtlich keinen Gedanken daran hatten. Sie kamen aus den Dünen herab gestiegen und gingen seitlich an den Sandsäcken vorbei, die zur Befestigung der Dünen am Westend dienen, um auf die Mauerbefestigung zu gelangen (deren Betreten ebenfalls nicht gestattet wird).
Auf freundliche jedoch deutliche Ansprache unsererseits reagierten die Personen lediglich mit der Begründung es gäbe dort oben bereits einen Pfad (doch wohl nur, weil sich vorher auch andere über das Betretungsverbot hinweg gesetzt haben)
Einen offenen Blick und ein wenig Interesse für die Inselwelt im Wattenmeer sollte jeder Besucher mitbringen.

Termine: 38. Internationale ALLER-HOCHWASSER-RALLYE, Bezirks-Frühlingsfahrt und Sicherheitsschulung

Noch mal zur Erinnerung, hier sind die nächsten Termine, für die Ihr Euch anmelden könnt:

(Sa) 25.03.2017
38. Internationale ALLER-HOCHWASSER-RALLYE
Fahrtenleiter/Ansprechpartner: Siegfried Thier (015773439785), Susanne Redeker

(So) 26.03.2017
Bezirks-Frühlingsfahrt auf der Emmer
Fahrtenleiter/Ansprechpartner: Klaus-Christian Nottbrock (05241 580733), Uwe Pönnighaus (0170 9168703)

01.-02.04.2017
Bezirks-Sicherheitsschulung in Hiddenhausen (Anmeldeschluß: 20.03.2017)
Fahrtenleiter/Ansprechpartner: Philipp Nelle (05241/531266), Doris Schmiedecke (05201 736247)

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